Unsere Botschafter:innen
Unsere Botschafter:innen unterstützen Swiss Sports History in der Öffentlichkeit, weil sie alle überzeugt sind, dass Sport ein wichtiger Teil der Schweizer Geschichte ist, die Gesellschaft wesentlich geprägt hat und dies immer noch tut.
Marlen Reusser
Radsportlerin
«Vor meinen internationalen Erfolgen berichteten die Medien kaum über mich, obwohl ich an den Schweizer Meisterschaften das Double holte. Dahinter stecken Klischees über ‘harte Männersportarten’ und ‘weiche Frauensportarten’ - Sportgeschichte zeigt diese Mechanismen auf.»
Anojen Kanagasingam
Fussball-Schiedsrichter
«Für mich bedeutet Sportgeschichte mehr als das Bewahren von Resultaten und Statistiken: Sie macht Entwicklungen sichtbar, gibt Menschen und ihren Geschichten eine Stimme und hilft uns, den Sport von heute bewusster zu gestalten. Die Geschichte zeigt, wie sich unser Verständnis von Fairness, Respekt und Leistung entwickelt hat – und erinnert uns daran, dass auch das, was heute selbstverständlich scheint, einmal anders war.»
Denise Biellmann
Eiskunstläuferin
«Als Kind träumte ich davon, einmal Weltmeisterin zu werden. Bestärkt wurde ich dabei durch die Sportgeschichte: Die Erfolgsgeschichten meiner sportlichen Vorbilder motivierten mich, den Weg einer Spitzensportlerin zu gehen.»
Kariem Hussein
Hürdenläufer
«Sportgeschichte ist wichtig, um sich an den Leistungen zu messen, die in der Vergangenheit erbracht worden sind.»
Jasmine Imboden
Fussballerin
«Ich finde Sportgeschichte wichtig, weil wir sonst vergessen, wie viele Menschen im Sport mit Diskriminierung und Ausschluss zu kämpfen hatten. Als Schwarze Fussballerin ist es für mich wichtig zu wissen, wer vor mir den Weg gegangen ist und welche Hürden diese Menschen überwinden mussten. Gleichzeitig zeigt uns die Geschichte, dass Fortschritt nicht selbstverständlich aber enorm wichtig ist.»
Salome Ulrich
Rudererin
«Mit der Sportgeschichte können wir die Gesellschaft besser verstehen. Als Athletin werde ich zudem von all meinen Vorgänger:innen inspiriert, selbst Geschichte schreiben zu wollen.»
Elias Bene
Tennisspieler
«Durch Tennis habe ich in den Bereichen Soziales und Integration sehr viele positive Erfahrungen sammeln können. Speziell in der Schweiz war der Tennissport für mich ein wichtiger Integrationsvektor.»
Sarah Akanji
Fussballerin
«Sportgeschichte erforschen, heisst auch die Gegenwart und die Gesellschaft zu verstehen.»
Fabienne Peter
Eishockeyspielerin
«Durch die Auseinandersetzung mit Sportgeschichte setze ich mich mit der Wechselwirkung von Sport und äusseren Rahmenbedingungen auseinander.»
Emanuel Peter
Eishockeyspieler
«Sportgeschichte bedeutet für mich immer auch Gesellschaftsgeschichte. Mit ihr lassen sich viele Themen, welche die Menschen immer wieder bewegten und bewegen, exemplarisch – und nebenbei oft auch lebensweltnah – erkunden und vermitteln.»
Aniya Seki
Boxerin
«Die Geschichten verschiedener SportlerInnen helfen, die Entwicklungen und die Leistungen im Sport besser einordnen und würdigen zu können.»
Juliane Robra
Judoka
«Sportgeschichte ist wichtig, weil sie unglaublich inspiriert! Von der Vergangenheit können wir für die Gegenwart und für die Zukunft lernen: Wie können wir den Sport weitergeben und weiterentwickeln?»